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Zum Modell Baukasten von Kyosho |
Spannweite: 1.170 mm; Länge 890 mm; Gewicht: lt. Hersteller 1100 g; nach Fertigstellung 1286 g (Rumpf zusätzlich mit Papier und Weißleim verstärkt und 9 Akkus anstelle 7Akkus verwendet) |
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Zum Antrieb |
Impellereinheit mit E-Motor AP-29Spezial |
Impellereinheit mit E-Motor BL 480-33 Bürstenlos von Kontronik |
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Regler/Drehzahlsteller |
JETI model Jes 50 |
Beat 35-6-12 Kontronik |
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Akkus |
8 bzw.9 x 2.000 mAh Sanyo |
8 bzw.9 x 2.000 mAh Sanyo |
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Empfänger |
PiCo 4/5 Multiplex |
IPD Micro Multiplex |
Vor ca. 2 Jahren kaufte ich mir die Shootingstar von Kyosho
Das Bauen der T33 ist relativ einfach, da dieses Flugzeug weitestgehend vorgefertigt ist. Lediglich der Rumpf wurde von mir noch mit Bespannpapier bezogen, mit verdünntem Weißleim eingestrichen und mit weißer Farbe lackiert, was zu einer höheren Druckfestigkeit führte.
Im Sommer 1999 stand der Erstflug nun an.
Der erste Startversuch erfolgte von Hand und hatte auf Grund der niedrigen Fahrt sofort einen Absturz zufolge - mit einer leicht eingedrückten Nase.
Der zweite Versuch erfolgte mit einem Gummiseil problemlos. Auch das anschließende Flugverhalten des Modells kann man als unkritisch einstufen, nur sollte man sich bewusst sein, dass alle Ruder nur von Fahrtwind angeblasen werden.
Nun zu der Leistung des Impeller-Antriebes.
Mit 8x 2000 mAh war nur ein Höhengewinn über mehrere Flugrunden möglich, so-
dass bereits nach dem zweiten Flug auf 9x2000 mAh umgerüstet wurde. Der Leistungsgewinn war groß genug, dass ein einigermaßen Steigen möglich war. Dies ging auf Kosten der Gesamtflugzeit auf Grund der erhöhten Stromaufnahme.
Lebensdauer des E-Motors
Leider verabschiedete sich der Motor bereits während des 8. Fluges. Nach einer Demontage stellte sich heraus, dass der Kollektor völlig verbrannt war.
Mir ist dies nach dieser kurzen Zeit vollkommen unverständlich, da ja in so mancher Zeitschrift der Betrieb mit 10 Zellen als möglich dargestellt wird (vielleicht nur ein-mal).
Nach
einer Aussetzzeit von über einem Jahr baute ich nun den Bürstenlosen von
Kontronik ein, und siehe da, das Fliegen macht jetzt richtig Spaß. Ein gutes
Steigen selbst in großer Höhe ist nun möglich und dies auch noch bei
längerer Flugzeit.
Nähere Informationen: Ronald Matzel
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Last Update: 22.04.2001